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Wie schön, dass ihr euch auf meinen Blog verirrt habt 🙂

In aller KĂĽrze:

Leni (eigentlich Lena-Marie), 27, Viersen, Bekleidungstechnische Assistentin, Selbstständigkeit, Grübler, Nachhaltigkeit.

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Und die lange Version:

Ihr habt es eventuell schon herausgefunden: Ich bin Leni – auf Lena höre ich auch, aber Lena-Marie darf mich bitte nur mein Papa nennen (und ich mich selbst in meinem Kopf, wenn ich mir auf die Nerven geh)! Am Ostersonntag 1989 bin ich in Viersen geboren – das ist eine kleine Stadt in NRW bei Mönchengladbach. Und obwohl ich mir in meiner gesamten Jugend vorgenommen habe, gleich nach meinem Abi 2009 aus dieser Kleinstadt zu verschwinden, bin ich mit einer Ausnahme von einem halben Jahr Enschede doch immer dort geblieben, einfach weils schön ist.

Nachdem ich lange Zeit nicht wusste, was ich mit meiner Zukunft anfangen soll – zuerst habe ich mich  in Richtung Psychologie orientiert – bin ich inzwischen im kreativen Bereich angekommen. Letztes Jahr habe ich meine Ausbildung zur Bekleidungstechnischen Assistentin abgeschlossen und habe damit endlich das gefunden, was ich mein Leben lang tun möchte: Nähen, Schnitte konstruieren, Gestalten, mich mit Rohstoffen und Maschinen auseinandersetzen – kurz: die gesamte textile Kette aufmischen! Da mein Verständnis von Arbeit etwas ĂĽber „ist nötig, um Geld zu verdienen“ hinausgeht, arbeite ich im Moment auf meine Selbstständigkeit im textilen Bereich hin.

Außerdem verbringe ich ein Mal die Woche zwei Stunden ehrenamtlich im Altenheim, wo ich versuche, sehr lieben Menschen durch meine Aufmerksamkeit einen schönen Abend zu bereiten.

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Definitiv kann man mich als GrĂĽbler bezeichnen. In meinem Kopf geht viel zu viel vor, und vor allen Dingen mache ich mir ständig Gedanken um den sogenannten Sinn des Lebens. Ich sehe vieles sehr kritisch – die Gesellschaft, den Konsum, die Art und Weise, wie wir leben. So beschäftige ich mich mit Themen wie einer gesunden und positiven Lebensweise, Homophobie, Feminismus, Ausländerfeindlichkeit und vielem mehr.

Mein liebstes Thema jedoch ist seit einiger Zeit die Nachhaltigkeit. In den letzten Jahren hat sich mein Leben diesbezüglich sehr geändert: ich kaufe ausschließlich Secondhand- oder GOTS/Bio/Fairtrade-zertifizierte Kleidung, versuche unter anderem, Plastik zu vermeiden und wenig Müll zu produzieren. Kurz gesagt ist es mein Ziel, so wenig negative Spuren wie möglich auf der Welt zu hinterlassen, so wenig Leid wie möglich zu verursachen. Wobei ich immer der Meinung bin, dass jeder nur so viel tun sollte, wie es ihm nun mal möglich ist und nichts vom erhobenen Zeigefinger halte.

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Eins meiner Lebensziele ist es, die Themen Kreativität und Nachhaltigkeit zu verbinden, da ich gemerkt habe, wie positiv sich diese auf mich und meine Einstellung zum Leben auswirken. Somit fiebere ich meiner Selbstständigkeit entgegen, in der ich beiden Themen genug Raum geben kann.

Nun hoffe ich, dass ihr einen groben Überblick über mich erhalten habt 🙂