Life: Das Klischee der haarigen Veränderung

Ihr Lieben. Ich bin wahnsinnig beeindruckt, wie viele Kommentare und sogar private Emails ihr mir zu meinem letzten Post habt zukommen lassen. Bei vielen kamen mir tatsächlich die Tränen, so gerührt war ich und bin ich immer noch. Bei der hohen Anzahl, von der ich mich fast ein bisschen eingeschüchtert gefühlt habe und mit der ich im Leben nicht gerechnet hätte, war ich kurz davor, mich nur hier bei euch allen im Gesamten zu bedanken. Doch das wäre nicht fair gewesen. So viele von euch haben geschrieben, dass sie sonst nur stille Mitleser sind oder eigentlich gar nicht gerne kommentieren – und ihr habt es trotzdem getan. Deshalb habe ich mir doch die Mühe gegeben, auf all eure Kommentare einzeln einzugehen – beziehungsweise bin wahrscheinlich immer noch dabei, wenn dieser Post online geht. Trotzdem auch hier noch mal ein großes DANKE an euch alle! Ihr seid der Hammer!

Ihr kennt das gängige Klischee: 
neue Frisur = neue Lebensphase
Haare fallen lassen = Ballast fallen lassen

Wer meinen Blog schon länger verfolgt, weiß, dass ich früher wahnsinnig gerne mit meinen Haaren experimentiert habe, egal ob Länge oder Farbe. Nach dem letzten Radikalschritt – 8mm im Sommer 2012 – war Schluss damit. Ich habe gezüchtet, gehegt und gepflegt, meine Naturhaarfarbe samt erster grauer Haare akzeptiert und jede noch so schlimme Übergangslänge durchgehalten. Aber so richtig zufrieden war ich eher selten.

Manchmal glaube ich, dass es gar nicht unbedingt „die Anderen“ sind, die uns in Schubladen pressen wollen – darüber regen wir uns ja gern mal auf – sondern vor allen Dingen wir uns selbst. Als ich beschloss, meine Haare wachsen zu lassen, hatte ich gerade angefangen, mich mit dem großen Thema Nachhaltigkeit zu beschäftigen und wollte wohl auch äußerlich einfach ein bisschen zurück zur Natur.

Das ist an sich ja kein schlechter Gedanke, nur eins habe ich nicht bedacht: dass das irgendwie nicht „Ich“ bin. Die gesamte Zeit über habe ich mich nicht wirklich wie ich selbst gefühlt. Wenn ich in den Spiegel geschaut habe, habe ich manchmal überlegt, wer dass da eigentlich ist. Nicht, dass ich meine Haare hässlich gefunden hätte – zumindest frisch gefönt war ich sogar sehr zufrieden. Aber ich hatte ein ganz anderes Selbstbild als mit kurzen Haaren.

Es hört sich vielleicht blöd an. Aber mit kurzen Haaren wurde ich oft angeschaut. Ich bekam Komplimente, wurde mit Audrey Hepburn, Twiggy, Edie Sedgwick verglichen. Ich war eher „ein Typ“, etwas (angeblich) Besonderes. Ich habe mich ernster genommen gefühlt, souveräner, taffer – und das habe ich auch ausgestrahlt. Dabei sind es ja eigentlich nur Haare. Ihr dürft das nun auch nicht falsch verstehen, es ist nicht so, als hätte ich mich nach den Blicken und allem gesehnt, eigentlich nervt mich eher, dass alle immer so individuell wie möglich sein wollen.

Aber ich habe mich plötzlich selbst ganz anders gefühlt. Hinter Haaren kann man sich verstecken wie hinter einem Vorhang und das habe ich ausgenutzt. Schlecht gelaunt? Haare nach vorn, Laune auskosten. Ich habe mich kleiner gemacht und ein bisschen unsichtbar. Ich habe mir auch weniger Gedanken um meine Kleidung gemacht – was per se ebenfalls nicht schlecht ist, aber auch das bin nicht ich. Ich mag es eigentlich, mich schön zu machen, mich auszuprobieren, mal was zu wagen.

Aber irgendwie dachte ich wohl, dass ich nun aus dem Alter raus sein müsste, dass ich mich mal natürlich akzeptieren sollte,
Und nun ist mal ein bisschen Schluss damit und die Haare sind wieder kurz.


Schlecht vorstellbar bei jemanden, der schon einmal fast gar keine Haare mehr hatte, aber ich hatte unglaublich Angst. Ich war so angespannt! Aber mit jeder Strähne, die abkam, richtete ich mich innerlich wieder auf. Und als meine Lieblingsfrisörin fertig war, meine Lieblingsfreundin mich anstrahlte und auch ich mich selbst im Spiegel, sagte die Frisörin: „Ja. Das bist wieder du!“

Und so fühl ich mich auch wieder. Wie ich mich selbst. Dabei sind es nur Haare. Bekloppt, oder?

Ein wenig ungewohnt ist es trotzdem noch. Deshalb verzeiht mir meinen unsicheren Blick. Ab jetzt heißt es wieder Rücken gerade, Kopf hoch, und mit einem klaren, wachem Blick durch die Welt gehen – ohne Vorhang zum Verstecken! Mit neuen Kräften und weniger Ballast.
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45 thoughts on “Life: Das Klischee der haarigen Veränderung

  1. Wow, ich muss sagen, die Frisuren stehen dir beide super! Und jetzt muss ich erst mal deinen letzten Post lesen, der scheint ja sehr interessant gewesen zu sein 😉

  2. Oh Leni! Der Post hätte 1:1 von mir stammen können! Ich fühle haargenau das selbe! Ich hab derzeit sogar fast die selbe Haarfarbe, die selbe Haarlänge wie du vorher- und wenn ich in den Spigel gucke denk ich immer "Ich seh so trist, so müde aus!" Wie eine graue Maus.
    Als ich vor zwei jahren noch 5cm kurze Haare hatte kam zwar oft "Kampflesbe" um mich zu ärgern (was echt frech ist!) aber ich sah frisch und aufgeweckt aus.
    Dir steht der neue Schnitt sooooooo viel besser. Da geht einem richtig das Herz auf!
    Und ich grüble schon wieder… :/ Aber ich wollte eigentlich vorher noch Dreads ausprobieren. Wenn die blöd aussehen, kommen sie ja sowieso ab 😀

  3. Ach Leni,
    ich kann dich so verstehen. Du bist irgendwie mein kleines Haarvorbild (eigentlich alle mit kurzem Haar :D) und als du sie dir wachsen lassen wolltest, war ich tatsächlich etwas traurig.
    Die Läge ist perfekt und steht dir so super! Wirklich herrlich! 🙂
    Und yay für Haare! Sie sind eben auf unserem Kopf und gehören das ja auch zu uns und unseren Selbstbildnis. Ich bin gerade dabei, sie etwas länger wachsen zu lassen. Mal sehen, wie weit ich komme. 😀
    Liebe Grüße
    Wiwi

  4. Ich glaub, ich kenn dich blogtechnisch nur mit kurzen Haaren. Die "langen" Haare finde ich zwar auch schick, aber bei den unteren Bildern mit den kurzen Haaren wirkst du eher … hmm … strahlender, echter, offener.
    Daumen hoch also! 😀
    Und es freut mich sehr, dass du weiterbloggst.

  5. Auch wenn ich nicht der größte Fan von Kurzhaarschnitten bin – das stecht dir richtig, richtig gut <3 das wirkt richtig frisch. Deine 'alte' Frisur sah zwar auch toll aus, aber hat eher sowas von 'grauer Maus' gehabt. Insofern war das die richtige Entscheidung <3

    Liebe Grüße
    Tina

  6. Danke für deinen Kommentar 🙂 Ja, du hast Recht, dein Name kommt mir auch bekannt vor! Aber woher nur? Kleiderkreisel glaube ich nicht. Bei Instagram bist du nicht?

    Also, deine kurzen Haare stehen dir ganz wunderbar! Ich hatte auch lange Zeit kurze Haare, aber nun hab ich sie seit 1 Jahr wachsen lassen und fühl mich bisher auch ganz wohl damit. 🙂

    Beste Grüße!

  7. Du siehst so toll aus mit kurzen Haaren! Richtige Entscheidung 🙂
    Dieses Haare ab-Klischee hab ich erlebt, als ich mir vor ein paar Jahren die langen Haare hab abschneiden lassen. Die Friseurin hat mindestens zehnmal gefragt, was es denn dafür einen Grund gibt … hat mich echt genervt. Die Haare gingen mir auf den Keks und kurze Haare sind einfach mehr "ich", mehr Grund gabs nicht *gg* (momentan hab ich einen kurzen Bob, aber ich überlege schon, ob ich nicht doch wieder Pixie will *seufz*)

  8. Die langen Haare sehen bei dir zwar auch nicht schlecht aus, aber die kurzen stehen dir wirklich sooo gut. Sieht super aus!

    Die Gedanken kenne ich aber auch sehr gut. Ich hatte über 4 Jahre kurze Haare – hatte sie mir ziemlich radikal abschneiden lassen – und jetzt lasse ich sie seit über 2 Jahren wieder wachsen, sodass sie auch schon wieder ziemlich lang sind. Einerseits finde ich die Haare echt schön, aber andererseits habe ich eben auch manchmal diese Gedanken, dass ich mich damit "verstecke" oder so. Allerdings weiß ich auch nicht so recht "wer" ich wirklich bin.

  9. Hallo Leni!

    Schön Dich wieder mit kurzen Haaren zu erblicken 🙂
    Ich hatte deinen Blog entdeckt da waren deine Haare genauso wie jetzt auf den tollen Fotos.
    Du warst wirklich eine der ersten Frauen (neben Frau Hepburn :D) an denen ich das toll fand.
    Du schaust auf dem letzten Foto auch wesentlich ausgeglichener aus und dein Lächeln authentischer!

    Ich habe meinen ganzes Leben die Haare immer lang getragen, wahrscheinlich aus Feigheit vor neuem 😉
    An meinem letztem Geburtstag kamen sie ab und ich hab mich wie neu geboren gefühlt,
    okay vielleicht etwas übertrieben, aber ich muss sagen dass Du es dafür echt gut ausgedrückt hast!
    Da ich auch recht jung für mein Alter ausschaue, wurden vorher Witze gemacht,
    ich würde dann wie ein kleiner Junge aussehen xD

    "Scheiß drauf!" dachte ich mir.

    Man versteckt sich echt in gewisser Weise hinter der angepassten Mehrheit langhaariger Frauen,
    weil es so schön klischeehaft weiblich ist.

    Danke auch für deine liebe Antwort auf meinen Kommentar 🙂
    Bist eine der ersten Bloggerinnen die mal antwortet xD

    @Nria: Bei mir war es mit den Friseurinnen genauso, alle standen da und haben mich fassungslos
    angeschaut und mir abgeraten.
    Ich meine in gewisser Weise ist es ja auch nett nachzuhaken ob man denn sicher ist, bevor man
    es nachher noch bereut.
    Aber irgendwie auch dämlich, ich meine man hat ja schon seine Beweggründe dafür!
    Als wäre man so ein launenhaftes Wesen das man wieder auf den richtigen Weg führen müsste…

    Yvonne

    1. mein freund nennt mich auch immer "mein kleiner junge" 😀 er war aber sehr dafür, er hat mich auch mit kurzen haaren kennengelernt und fand mich mit langen langweilig ^^

  10. Haare. Das ewige Thema, auch meinerseits. 2013 hatte ich, zumindest die Seiten auf 12 mm geschoren. Einerseits weil Undercut jetzt cool war und ich mal wieder was neues ausprobieren wollte und andererseits weil ich mich damals nicht wohl gefühlt hatte. Nicht in meinem Körper, nicht mit meiner damaligen Beziehung, nicht mit meiner Ausbildung. Aber irgendwie war das dann doch nicht das richtige. Und dann habe ich ein Jahr lang gewartet. Anfangs einfach irgendwie runter wachsen lassen. Irgendwann dann wieder färben, schneiden, angleichen. Bis das dann eine Frisur war. Oder so ähnlich zumindest. Und doch war ich noch immer nicht zufrieden. Das was mein Kleiderschrank hergab/hergibt war nicht so wie ich wollte. Alles irgendwie langweilig, unaufgeregt. Ich will aber gesehen werden. Also sind sie nun in einem Kupferton. Und das mag ich! Damit fühle ich mich wohl. Vielleicht liegt es an meinem Alter, vielleicht an meiner Person. Aber ich will gesehen werden. Mit Kupferfarbenen Haaren wird man das. Dabei steigen sowohl das Selbstwertgefühl als auch das Selbstbewusstsein. Vielleicht schaffe ich es ohne solche Nebensächlichkeiten glücklich und zufrieden mit mir zu sein. Aber momentan ist mir die Außenwelt noch zu wichtig, als dass ich mich nicht von ihr beeinflussen lassen könnte.
    Und du. Du siehst wunderschön aus. Ehrlich gesagt, jetzt mit den ganz kurzen Haaren, sogar viel besser. Das steht dir einfach. Das bist eventuell einfach du. 🙂

  11. Kurze Haare stehen dir einfach unglaublich gut, viel besser als die längere Version!
    Ich hatte als Teenager kurze Haare, leider steht mir lang tatsächlich besser … Kurzhaarfrisuren finde ich nämlich extrem schick.

  12. hi leni! die kurzen haare passen dir gaaanz supertollst! ich experimentiere selbst gern mit meinen haaren, hab aber schon soviel experimentiert das mein letztes expermiment "haare wachsen lassen" ist. hatte schon alles, von fast irokese, lila, grün, pixie, raspelkurz….nur lang hatte ich das letzte mal mit 10 und momentan find ichs einfach fein. mal schauen, wielang ist es noch aushalte, mir kanns gar nicht schnell genug gehen, aber sie scheinen einfach immer gleich lang zu bleiben 😀

    bin über den blokode über deinen blog gestolpert und finde ihn sehr gelungen, gleich auch auf fb geliked. weiter so! keep your head up! liebe grüße aus wien, tau

  13. Ich finde die kurzen Haare stehen dir soooo wahnsinnig gut, du kannst und solltest sie also echt tragen 🙂
    Und jeder der sagt, dass eine Frau lange Haare haben muss, damit sie weiblich aussieht, sollte echt mal hier vorbeischauen.. 😉

  14. ich "kenne" dich bzw identifiziere dich auch immer mit einer besonderen frisur
    kenne dich/deinen blog durch kk aber schon seit 2009 oder so
    und da hattest du wohl noch lange haare

    äh ich weiß grad gar nicht worauf ich hinaus will,
    jedenfalls sieht das klasse aus :)!

    1. haha macht ja nichts 😀 2009 hatte ich sie etwas kürzer als jetzt auf den "langen" bildern.. wobei ich sie davor auch schonmal kurz hatte. im märz 2010 wurden sie dann wieder kurz! 🙂

  15. Ich finde ja, dass dir beides überaus gut steht.
    Aber beim Betrachten der Bilder kam mir so ziemlich das gleiche in den Sinn wie du auch schriebst:
    Lange Haare: Hübsch, aber irgendwie unauffällig, eher graue Maus, die in der Masse untergeht.
    Kurz Haare: Ein Typ! Interessant und raffiniert.
    Ich finde die neue Frisur also toll! … und würde dir auf der Straße definitiv hinterhergucken. 😀

  16. oh wie schön! ganz ehrlich: ich hab deine kurzen haare schon sehr vermisst. es ist toll, dass du nicht eine dieser mode-bloggerinnen bist (sorry, dass ich dich so bezeichne, doch so habe ich dich 'kennengelernt'), die immer lange haare haben (müsen?). ich finde ja immernoch, dass kurze haare ein unglaubliches statement von stärke abgeben. ich hatte mir, auf wunsch einer freundin und weil ich selber mal wieder wissen wollte, wie ich mit langen haaren aussehen, letztes jahr meine haare länger wachsen lassen. auf der hälfte der strecke fing ich an mich nicht mehr wohl zu fühlen. es nervten mich die haare unglaublich, da ich wirklich nicht wußte was ich damit machen sollte. färben brachte auch nicht viel. auch wenn ich die roten haare sehr geliebt habe. dann kam der sommer und ich hatte echt keine lust unter meinen dicken, gewellten haaren zu leiden. also ließ ich sie wieder abschneiden. und es ging mir wie dir: ich entdeckte mich wieder. ich merkte, daß ich ein kurzhaarmädchen war und bin. und bis auf leichte veränderungen hier und da werde ich meine haare nicht mehr wachsen lassen.

    1. ui…du hast geantwortet 🙂 ja, wahnsinn trifft es ganz gut. und mit dem selbst finden, zumindest was den haarschnitt betrifft, stimme ich dir auch zu. zu deinem ersten post in diesem jahr schreibe ich dir auch noch was- ich finde nur (noch) nicht die richtigen worte.

  17. Ich sage es gerade heraus: Die kurzen Haare sehen wirklich viel besser aus, die machen echt dieses Gefühl von "Typus". Toll, das du den Schritt gewagt hast, ein toller Anfang für ein neues Jahr. 😉

    Und du musst echt nicht unsicher dreinschauen, du bist hübsch (:

    Liebe Grüße einen schönen Abend wünsche ich dir noch,
    Casey

  18. ich bin sonst auch eine stille leserin und freu mich total, dass deine haare wieder ab sind.
    es steht dir einfach soooo viel besser und wie du selbst sagst: lange haare kann jeder – aber kurze haare sind ein statement und wenn man das mit selbstbewusstsein trägt hat man mehr "standing" als all die langhaarmädchen 😉
    hatte meine haare früher so lang bis zum po – seit jahren sind sie nun pixi-kurz und ich fühle mich damit frischer, freier und "cooler" – und die männer findens auch super 😉

    freu mich übrigens auch ansonsten über jeden deiner postings und hoffe, du schreibst weiter !!!

  19. Wow, das sieht super aus! Deine schönen großen Augen kommen viel besser zur Geltung!
    Eine gute Entscheidung. Das bist wirklich Du.
    Deinen Blick habe ich nicht unsicher wahrgenommen – eher verschmitzt.

    Liebe Grüße
    Sandra

  20. Ich muss auch sagen, dass dir diese kurzen Haare unheimlich stehen.
    Deine Feststellung ist ziemlich genau das, was ich auch gedacht habe. Du strahlst irgendwie mehr Stärke und Selbstsicherheit mit kurzen Haaren aus. Aber letztendlich- und auch das hast du festgestellt- sind es nur Haare. So lange du dich selbst wohl fühlst, ist der Rest egal…

  21. Du bist eine wunderhübsche Frau und die kurzen Haare sehen einfach so unfassbar toll an dir aus.😍❤ Wirklich einfach umwerfend! Ich geh morgen zum Frisör und lass meine Mähne auch mal endlich wieder schneiden. 🙂 Liebe Grüße

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