Bloggen soll Spaß machen!

Bloggen und ich, das war ja immer eher so eine Hassliebe. Mein Blog ist inzwischen fast viereinhalb Jahre alt, hat einige Höhen und Tiefen miterlebt und ich muss zugeben: einen Großteil der Zeit habe ich aus den falschen Gründen gebloggt. Ich wollte immer irgendwann „eine der Großen“ werden und vor längerer Zeit war ich, glaube ich, sogar auf dem richtigen Weg dazu, so eine auch zu werden. Aber dann habe ich gemerkt, dass mich das nicht glücklich macht. Es hat lange gedauert, mich von den Denkweisen frei zu machen, die mich beim Bloggen unzufrieden und unglücklich gemacht haben und die Gedanken, die mir dabei geholfen haben, möchte ich heute gern mit euch teilen:

Vergleichen macht unglücklich. Das zählt nicht nur offline, sondern auch beim Bloggen. Es wird immer andere Blogger geben, die bessere Fotos machen, mehr von Rhetorik verstehen, mehr oder bessere Kooperationen an Land ziehen, und die ja überhaupt viel cooler sind als ihr. Aber das muss euch nicht unglücklich machen. Gönnt es ihnen doch einfach. Vielleicht könnt ihr dafür in anderer Hinsicht mehr, wirkt sympathischer oder seid eher in der Lage zu inspirieren. Und selbst wenn nicht, auch beim Bloggen sollte man sich an den alten Spruch „Sei lieber die beste Version von dir selbst, als die schlechte Kopie eines anderen“ halten. Eure (wenn auch vielleicht wenigen) Leser lesen euren Blog, weil es EUER Blog ist. Kopieren führt nur dazu, dass die „Blogosphäre“ zu einem matschigen, langweiligen Einheitsbrei wird!

Versteift euch nicht auf Statistiken. Mein Blog hatte zu guten Zeiten mehr als fünf Mal so viele Aufrufe wie heute. Das könnte mich jetzt verunsichern und zweifeln lassen und das hat es in der Vergangenheit auch einige Male. Aber Qualität ist wichtiger als Quantität! Während nämlich früher ein Haufen der Kommentare, die ich bekommen habe, aus „tolles Outfit!“, „Ich folge nun deinem Blog, folgst du auch mir?“, „Auf meinem Blog läuft ein Gewinnspiel“ bestand, habe ich das Gefühl, dass meine Leser heutzutage tatsächlich meinen Blog besuchen, um sich mit dem zu beschäftigen, was ich zu sagen habe. Heute besteht der Großteil meiner Kommentare aus ehrlichem Interesse mir und meiner Person gegenüber. Sie nehmen Bezug zum Inhalt meiner Posts. Und das ist ein viel schöneres Gefühl als Massen an Aufrufen!

Lebe nicht für deinen Blog. Es gab Zeiten, da habe ich Dinge nicht um der Dinge Willen getan, sondern um hinterher drüber bloggen zu können. Sprich, ich habe beispielsweise nicht hauptsächlich etwas genäht, weil ich gerne nähen wollte und das fertige Teil brauchte, sondern weil ich gedacht habe: „Was könnte mein Blog gerade brauchen? Mhm, was Kreatives. Also nächste mal was.“ Das ist zwar insofern praktisch, weil das Bloggen einen teilweise motiviert, mal wieder etwas bestimmtes zu tun. Aber der Nachteil ist, dass man die Dinge nicht mehr so richtig bewusst im Hier und Jetzt macht. Man verbindet alles mit Leistung und Anerkennung in Form von Kommentaren und macht nichts mehr nur der Freude willen. Lasst euer Leben nicht von eurem Blog bestimmen, das macht einen abhängig. Klingt blöd, ist aber so.

Jeder Leser und jeder Kommentar zählt. Es kann enttäuschend sein, wenn man sich mit einem Post wirklich viel Mühe gegeben hat, im Vorfeld der Überzeugung war, dass er echten Mehrwert für seine Leser darstellt und dann – kommt nichts. Vielleicht einer oder zwei Kommentare. Jedenfalls viel viel weniger als gedacht. Ja, man fühlt sich dann blöd. Aber seht es doch mal so: euer Blog ist einer unter Millionen anderer. Euer Post nur ein winzig kleines Sandkorn eines riiiiieeeesigen Strandes. Und TROTZDEM macht sich jemand die Mühe, genau diesen zu lesen. Vielleicht kommentiert derjenige ihn nicht, aber kommentiert ihr etwa jeden Post, den ihr lest? Jeder einzelne Kommentar sollte einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Lasst Veränderungen zu. Wenn euch die Themen und die Aufmachung eures Blogs nicht mehr zusagen, solltet ihr den Mut haben, etwas daran zu ändern. Macht euren Blog zu dem Platz, an dem ihr euch wohlfühlt, denn nichts ist schlimmer, als halbherzig an etwas festzuhalten, dass irgendwie nicht mehr „ihr“ seid. Von daher: zieht euer Ding durch. Und wenn ihr dafür zehn Mal das Layout ändern müsst. Das Wichtigste ist schließlich, dass IHR euch mit mit eurem eigenen Blog identifizieren könnt, erst danach kommen eure Leser! Ich bin allerdings eh der festen Überzeugung, dass die Unzufriedenheit mit dem eigenen Blog auch auf Leser übergeht und sie sich ebenfalls nicht mehr wohl fühlen bei euch. Dazu gehört auch, Dinge zu tun oder zu lassen, die für einen Blogger vielleicht (nicht) typisch sind. Ich habe zum Beispiel irgendwann aufgehört, Twitter und Instagram zu nutzen und bin auch nie auf den Pinterest-Zug aufgesprungen – und fühle mich sehr gut dabei!

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33 thoughts on “Bloggen soll Spaß machen!

  1. Danke, deinen Text habe ich mit viel Interesse gelesen. Die ersten drei Monate meines Blogs vergingen wie im Flug – so viele Ideen und Bilder und Texte hatten sich vorher schon angesammelt, dass die Posts ein Leichtes waren. Nun kommt der Alltag dazwischen und Muße ist rar, was mich darüber nachdenken lässt, mit welchen Themen und Texten ich mich selbst beim Bloggen etwas aus dem Alltag träumen kann. Und ich merke: je mehr Freude ich selbst an den Posts habe, desto mehr Reaktionen bekomme ich von meinen Lesern. Und ja, ein schöner Kommentar motiviert mehr als viele anonyme Klicks.
    Liebe Grüße aus Paris!

  2. Schöner Post 🙂 Stimme die vollkommen zu! Ich selbst bin noch nicht lange bei Blogger und musste am Anfang viiiele Dinge ausprobieren, bis ich dann zufrieden war. 🙂

    Schau doch mal vorbei, vielleicht kannst du mir ja mal eine Rückmeldung geben, wie du meinen Blog findest! 🙂 Ich würde mich wirklich sehr freuen!

    http://deardiarybrn.blogspot.de/
    Liebe Grüße, Karo 🙂

  3. Diesen schleichenden Prozess macht vermutlich jeder Blogger einmal durch. Es ist wie beim Sport. Am Anfang macht man es aus Spaß an der Bewegung und für dein eigenen Körper. Nach den ersten Erfolgen möchten man jedoch über sich hinauswachsen. Man zieht Vergleiche mit Anderen, sportlicheren Typen. Im Grunde nicht schlechtes. Aber wie du bereits geschrieben hast, gerne verliert man sich dabei aus den Augen. Versteift sich, wird unglücklich. Ab und an hilft da vielleicht auch kleine Blogger-Pause. Ein wenig Abstand kann nicht schaden.

  4. schöne und ehrliche gedanken bzw tipps, ich blogge zwar selbst nicht regelmäßig aber kann die punkte auf jeden fall nachvollziehen. ich zb lese deinen blog schon seit längerem aufmerksam und kommentiere so gut wie nie, weil ich entweder zu faul bin oder keine zeit habe mir über eine antwort gedanken zu machen, da ich oft nur kurz bei blogger reinschau um ein, zwei posts zu lesen und mich dann wieder anderen dingen zuwende und nicht einfach nur "schöner post" schreiben will. aber ich denke ich motiviere mich mal dazu mehr zu kommentieren, schließlich müsst ihr blogger euch auch manchmal dazu motivieren zu bloggen 😉
    ganz liebe grüße, marike

  5. Ich las deinen Blog schon, als du noch viel mehr Mode gemacht hast, aber deine Entwicklung bringt mich nicht ab, weiter Leserin zu bleiben. Ich fand dich als Menschen damals schon sehr interessant, mal eben anders, und heute erst recht. (Ausserdem sind deine Katzen sehr sehr süß 😉 )
    Bleib einfach du, finden deine treuen Leser eh am besten 🙂

    Viele Grüße, Sina

    1. hey sina, kommentare von lesern, die all meine entwicklungen so mitgemacht haben, freuen mich immer am meisten 🙂 danke für das kompliment! und den nächsten katzenpost widme ich dann dir 😉

  6. Kann das alles so unterschreiben! Wenn Bloggen mehr Mühe als Spaßmacht, läuft was falsch. Bei mir war es ja ganz krass, da habe ich doch glatt meinen alten Blog, der eigentlich ziemlich viele Leser hatte, komplett verlassen und einen neuen aufgemacht. Es ist schön, mit der gesammelten Blogerfahrung jetzt viel entspannter mit allen Phänomenen eines neuen Blog umgehen zu können.

    Im Übrigen lese ich deinen Blog viel intensiver, seit du vermehrt solche Posts veröffentlichst und offensichtlich mit Freude darauf sch***t, was irgendein "Go" oder "NoGo" ist. Find ich ungemein sympathisch!

  7. Ich lese deinen Blog ja schon sehr lange ( eher als stille Leserin) und finde man hat diesen Wandel bei dir auf jeden Fall miterleben können. Da ich selbst blogge, regt mich das sehr zum Nachdenken an. Ich versuche mittlerweile wieder den Blog wirklich als Hobby zu sehen, etwas was mir Spaß macht und keine Verpflichtung sein soll. Das nimmt mir dann wieder etwas Druck und macht wiederum das Bloggen spaßiger. Auf den Konkurrenzkampf und das neidvolle Schauen auf die Followerzahlen oder Klicks anderer habe ich allerdings von Beginn an verzichtet. Ganz bewusst aber auch, weil mir unterbewusst wohl klar ist, dass mir das das Bloggen vermiesen würde.

    Vielen Dank für den Beitrag und deine ehrlichen Worte.

    Liebe Grüße
    Bonny

  8. Das ist wirklich eine treffende Zusammenfassung der Entwicklung, die glaub ich jede Bloggerin durchlaufen muss. Mich haben die Zahlen am Anfang auch wahnsinnig gemacht! Ich schau täglich in Statistik und vor allem die Kommentare, mittlerweile aber hauptsächlich damit ich keinen verpass. Ich lege nämlich viel Wert drauf, auf jeden Kommentar zu antworten.
    Bei mir gibt es auch Themen, die viel besser laufen, als andere. Das hält mich aber nicht davon ab, trotzdem über die vermeintlichen Krücken zu schreiben, einfach, weil das Leben facettenreich ist und ich mich nicht nur auf meine "guten" Themen beschränken will. Da müssen meine Leserinnen dann durch ;-). Aber sie wissen mittlerweile auch, dass trotzdem regelmäßig Themen kommen, die sie wirklich interessieren und die sie mit meinem Blog verbinden.

    LG Zora

  9. Du sprichst mir aus der Seele – obwohl ich einige der Punkte selbst noch nicht ganz verinnerlicht habe. Gerade die wenigen Kommentare auf dem Blog finde ich immer ein wenig schade, aber davon lasse ich mich nicht runterziehen. Denn eigentlich blogge ich hauptsächlich – so "egoistisch" das auch klingen mag – für mich. Und ich habe Spaß dabei.

    Liebe Grüße,
    Fraencis

  10. Ich habe deinen Blog jetzt erst entdeckt, war aber sofort begeistert. Du bist eine der Personen, dessen Blog man besucht, weil man die Persönlichkeit und den Charakter hinter dem Bildschirm gut findet. Dein Post hat das nur wieder bestätigt. Ich zum Beispiel bin noch ziemlich neu in der Bloggerwelt und hoffe, dass auch mein Blog eines Tages viele Leser haben wird. Aber ich denke auch, dass man bloggen sollte um seiner selbst willen. Was das anbelangt hast du mich wirklich inspiriert (kann man das so sagen, oder klingt "inspiriert" immer nach Künstler oder so? :D) und ich hoffe, dass ich all das was du oben angesprochen hast, umsetzen kann. Danke für diesen wunderbaren Post! 🙂

  11. Und erst gestern habe ich mir gedacht, dass ich nie Geld mit dem Bloggen verdienen will. Solche Kommentare nerven immer. Diese Folge mir, dann folge ich dir, diese Werbungen für Gewinnspiele. Selten kommt mir was ehrlich gemeint vor. Aber wir (meine Freundin und ich) hatten von Anfang an vor, für uns zu bloggen. Und es macht Spaß. (:

    Schöner Post, und sorry für die lange Geschichte, ich weiß nicht, ob dich so etwas überhaupt interessiert. Wenn nicht, tut es mir leid, und hier die Meinung zu deinem Post: Wertvoll. Wirklich schön geschrieben und einfach wahr. Solche Posts mag ich.

    Liebe Grüße,
    Casey

  12. Sehr inspirierender Post! Bin gerade mal wieder zufällig gelandet. Dein Blogname kommt mir bekannt vor, weiß aber nicht mehr, wann ich das letzte Mal hier war.
    Ich finde auch, lieber weniger Kommentare, aber dafür welche, denen man entnehmen kann, dass er sich auf den Artikel bezieht, als solche, die so beliebig und austauschbar sind, dass sie gleichermaßen überall und nie passen.
    Ich werde mal deinen Blog im Auge behalten, er hebt sich wohltuend ab.
    LG
    Salvia von Liebstöckelschuh

  13. Toller, toller, super duper toller Post! Hat mir sehr viel Mut gemacht und Motivation gebracht wieder mit dem Bloggen anzufangen. Diesmal aber mit anderer Sichtweise und anderen Zielen!
    Liebst, Melanie

  14. Ich erkenne mich in deinen Worten sehr gut wieder. Mein Blog ist zwar noch sehr jung, aber ich habe bereits seit einiger Zeit eine kleine Homepage auf der ich meine Torten/Kuchen vorgestellt habe. Am Anfang habe ich einfach nur die Torten vorgestellt, die ich sowieso gebacken hatte. Später habe ich praktisch Torten für die Gefriertruhe gebacken. Einfach nur weil es mal wieder Zeit wurde eine neue Torte zu zeigen – egal ob es Anlass oder "Esser" gegeben hat oder ob ich überhaupt Lust hatte zu backen.

    Dadurch habe ich den Spaß an meinen Torten verloren und lege jetzt schon eine sehr lange Pause ein. Ich hoffe der Spaß kommt irgendwann wieder.

    Ich bin froh zu wissen, dass ich mit dieser Entwicklung nicht alleine bin und versuche es mit meinem Blog nun besser zu machen.

    Auf der anderen Seite haben mich deine Worte auch dazu ermutigt auf anderen Blogs mehr Kommentare zu hinterlassen, wenn mir ein Post wirklich gefallen hat. Bisher habe ich mich das oft nicht getraut, weil ich nicht die Erste sein wollte die kommentiert oder weil schon so viele Kommentare da waren die meist schon alles gesagt haben.

    Aber jeder Kommentar zählt, motiviert und freut. Vielen Dank 🙂

  15. Liebe Leni,
    ich wünschte, mehr Blogger würden das so sehen wie du. Ich habe oft das Gefühl, dass es nur noch um Zahlen und "höher, besser, weiter" geht. Ich selbst versuche, mich davon fernzuhalten, bin natürlich happy bei jedem neuen Like und freue mich noch mehr über Kommentare – denn die kommen ja bekanntlich noch seltener.
    Ich finde es sehr wichtig, dass du noch mal betont hast, dass man selbst sich mit dem Blog wohl fühlen muss. Dass man das nicht alles für die Leser macht. Du hast so Recht. Ich habe lange gezögert, ein paar Dinge zu ändern, weil ich erst dachte, dass die Leser das doof finden könnten.
    Allerdings kommt ja eh recht wenig Feedback, gerade bei "kleineren" Blogs. Deshalb denke ich, werde ich demnächst einfach mal nachfragen, was die Leser so denken. Und hoffentlich ein paar Antworten bekommen, um mich noch wohler mit dem Blog zu fühlen =)

    Viele liebe Grüße und mach weiter so!
    Julia

  16. Du hast so Recht mit dem was zu sagst :)! Ich glaube dein Blog wandert jetzt mal in meinen Feedreader…

    Ich wollte auch noch danke sagen für den netten Kommentar zu meinem Buch <3

  17. Liebste Leni, das finde ich ganz toll geschrieben. Ich stimme dir ohne wenn und aber zu. Und auch ich freue mich einfach über jeden Kommentar oder Feedback, der da kommt und schätze die Zeit, die sich jemand dafür genommen hat. Was für mich in der Bloggerwelt schwierig ist, dass viele eben die gleichen Hobbys haben (DIY, Kochen, Backen). Da sind wohl Überschneidungen unvermeidbar. Trotzdem bin ich gegen einen Einheitsbrei.
    Hab eine ganz wunderbare Woche, liebste Grüße, Eva

  18. Toller Post. Ich fühle mich momentan auf meinem Blog auch nicht mehr wohl, habe dadurch keine Postideen mehr und es kommt natürlich dann auch weniger. Momentan muss ich sowieso eine Pause einlegen und werde mich endlich mal mit dem Thema auseinander setzen. Danke also 🙂

  19. Da sagt es mal endlich jemand 😉 Das zu lesen, was man eh schon die ganze Zeit wusste und sich selbst ewig vornimmt, lässt es erst so richtig wahr werden. Danke für diesen schönen und Augen öffnenden Eintrag. Es ist sehr erfrischend mal wieder etwas zu lesen, was nicht mit irgendwelchen Beauty/Lifestyle/DIY – etc etc Dingen zu tun hat. Einfach mal schreiben, was einem gerade durch den Kopf geht – das nenne ich mutig und lesenswert!

    Grüße aus Hannover,
    Sunny

  20. Sehr gelungener Beitrag! Anfänglich war ich auch um Zahlen und Leser bemüht; was dann unweigerlich zu einer Pause führte. Druck macht einfach keinen Spaß und gerade das soll bloggen ja sein. Lieber die beste Version von einem selbst…so wahr!

  21. Danke für die guten Tipps! Gerade das mit den Kommentaren ist bei mir grade der Fall, outfitposts mögen doch immer alle dachte ich aber diesen halt iwie weniger von mir 😀 naja egal!!

    Liebste grüße und schönes Wochenende 🙂

  22. Ich habe vor circa einer Woche diesen Post hier gelesen und musste gerade beim Schreiben eines eigenen Posts daran denken (habe dich auch erwähnt, falls es dich interessiert :>). All das trifft nämlich leider nicht nur auf die Blogger-Szene zu, sondern auch z. B. auf YouTube… Die Leute wollen überall und in jeder Szene "zu den Großen" gehören, machen Dinge nur der Reaktionen wegen, nicht, weil sie es gerne tun oder Lust drauf haben. Oder eben wegen des Geldes. Könnte da echt ewig drüber schreiben.

    Du hast das sehr gut zusammengefasst und triffst den Nagel auf'n Kopp.

    Ich mag deinen Blog sehr und finde (oder glaube eher), dass du ein toller Mensch bist und es gar nicht nötig hast zu den Großen zu gehören. Ich würde jedenfalls nicht "äh, nein, danke" sagen, wenn du mich an der Bushaltestelle einsammeln willst (den Post fand ich auch toll! :D).

  23. Bin gerade auf deinen Bog und somit auf diesen Post gestolpert. Ich lese recht viele Blogs, habe aber bei dir das Gefühl, dass du wirklich ehrlich bist und auch wirklich Erfahrungen gemacht hast, die es wert sind zu teilen. Auf vielen "großen" Blogs lese ich immer, wie man Leser gewinnen kann und nicht wie man gute Inhalte schreibt und teilt.
    Ich schau bestimmt mal wieder vorbei!

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