So war es beim ard-Buffet – mit Video

Puh, das war aufregend gestern, als ich mit einem kleinen Upcycling im ARD-Buffet aufgetreten bin! Falls ihr es euch nicht live anschauen konntet, habe ich hier einmal das Video aus der Mediathek eingebunden. Man könnte übrigens glatt ein Trinkspiel daraus veranstalten – erratet ihr mit welchem Wort? 😉

Da ich das erste Mal im Fernsehen war, waren die ganzen Abläufe für mich ziemlich spannend und ich vermute, dass sie einige von euch auch interessieren könnten:

Am Abend vor dem Auftritt hatte ich bereits ein kurzes Kamera-Training – allerdings anders als erwartet OHNE Kameras. Dort wurde vor allen Dingen auf meine Körpersprache geachtet. Ob ich zum Beispiel gleichzeitig sprechen und zeigen/nähen kann, die Materialien ruhig in der Luft halte oder zu viel umherwackele und ob ich mich unter Umständen vom (imaginären) Publikum abwende.

ard-buffet-upcycling

In den Stunden vor der Live-Sendung wurde dann zuerst geschaut, welches meiner mitgebrachten Outfits ich tragen werde. Mir wurde schon zuvor Bescheid gesagt, dass beispielsweise reines weiß oder schwarz nicht geht und auch keine kleingemusterten Kleidungsstücke – denn da haben die Kameras Probleme mit. Da die gezeigten Hemden alle gestreift waren, haben wir uns für das schlichte dunkelblaue Blüschen entschieden, damit es nicht zu unruhig wirkt. Anschließend kam ich in die Maske, in der mir ein extra HD-Make-Up aufgelegt wurde, damit ich nicht zu fahl wirke oder glänze.

Vor der eigentlichen Sendung gab es dann einen kompletten Probe-Durchlauf, in dem die letzten Änderungen bezüglich der Ausleuchtung und der Requisiten vorgenommen wurden und eingeschätzt wurde, ob zeitlich auch alles passt. Letztlich war das Gespräch aus der Probe zwischen mir und dem Moderator Holger Wienpahl aber ein ganz anderes als später live – alles, was außerhalb der eigentlichen Anleitung gesprochen wurde, ergab sich einfach spontan und auch die Anleitung selbst kam ganz anders als geprobt.

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Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie viele Leute hinter den Kulissen so mitwirken: Kameramänner- und Frauen, Requisiteure, Tontechniker, Visagisten, und und und – alle unglaublich nett und locker, sodass ich mich kein einziges Mal unwohl gefühlt habe. Generell war ich fast überhaupt nicht aufgeregt. Wer mir auf Snapchat folgt, weiß, dass ich mich darüber sehr gewundert habe. In jedem zweiten Snap habe ich mich erneut gefragt, wann die Aufregung denn endlich kommt… sorry dafür!

Insgesamt war der Auftritt eine wirklich unglaublich tolle Erfahrung und ich bin sehr dankbar, diese Möglichkeit gehabt zu haben! Vielen Dank an dieser Stelle vor allen Dingen an Claudia Tenk, mit der ich im Vorfeld viel Kontakt hatte und die mir am Sendetag nicht von der Stelle gewichen ist! Von ihr sind auch die Fotos aus der Probe, die ihr hier seht.

Jetzt interessiert mich natürlich sehr, wie ihr es so fandet? 🙂 Lasst es mich doch wissen!

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